Die Blaue Fabrik ...

... ist ein seit der Wendezeit bestehender, unabhängiger Kulturort im "Szeneviertel" Dresdner Äußeren Neustadt. Hier arbeiten Künstler aus verschiedenen künstlerischen Bereichen und präsentieren ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Die Blaue Fabrik versteht sich als Ort des genre-übergreifenden künstlerischen Austausches und Auseinandersetzung, als  freien Experimentierraum und als unabhängigen Freiraum für Projekte von Anwohnern, Vereinen und Stadtteilinitiativen. 

Zudem ist die Blaue Fabrik ein bekannter Ort für Konzerte jenseits des Mainstreams: insbesondere Jazz, experimentelle und frei improvisierte Musik, haben bei uns eine Bühne, aber auch andere handgemachte Musik jenseits des Mainstreams. Neben Konzerten gibt es Ausstellungen, Kurse, Workshops und Proben - sowohl von Mitgliedern unserer Künstlervereinigung und ihren Gästen, als auch von externen Künstlern und Vereinen, die bei uns ihre Projekte realisieren - wie z.B. das die "Neue Dresdner Kammermusik", "Sinfonietta Dresden", "Ensemble Courage e.V.", "Elole Trio", Kulturaktiv e.V., TU Dresden, Sukuma Arts e.V., Misch Masch Sounds oder das "Jazzkollektiv Dresden". 

Jedes Jahr im Herbst findet in der Blauen Fabrik und an anderen Orten unser "Festival Frei Improvisierte Musik" - FFIM - unter der Leitung von Dr. Günter Heinz statt.

Unser Verein, die "Künstlervereinigung blaueFABRIK e.V." wurde 1996/97 u.a. von Frau Prof. Hanne Wandtke (Tänzerin und Direktorin der Palucca-Schule), Isolde Matkey (Dramaturgin), Uwe Krause (Komponist), Dr. Günter Heinz (Komponist & Posaunist), Matthias Macht (Schlagzeuger), Hartmut Dorschner (Komponist & Saxofonist) und anderen Künstlern gegründet und übernahm das Erbe der 1991 von Sigrid Walther, Lutz Fleischer und Thomas Haufe gegründeten und bis 1996 bestehende Galerie "Blaue Fabrik". 

Im Sommer 2013 wurde die Blaue Fabrik aus baurechtlichen Gründen geschlossen und eröffnete im März 2014 "im Exil" neu.

Die Blaue Fabrik ist Mitglied im "Kulturbüro Dresden e.V.", im "Wir gestalten Dresden - Branchenverband Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft" (WGD), im "Klangnetz Dresden e.V." und in der "Deutschen Jazz Förderation e.V.". Sie erhält institutionelle Förderung der Stadt Dresden, einzelne Projekte erhalten Projektfördermittel und Mittel aus der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und von der Ostsächsischen Sparkasse. Die Ausstellungsreihe [parablau] wird 2014 aus EFRE-Mitteln der Europäischen Union finanziert.

2005 war die blaueFABRIK Preisträger des Förderpreises der Landeshauptstadt Dresden .

 

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