Aktuelle Ausstellung und Programm (nach unten scrollen)


ab Do, 1. Juni [parablau]-Ausstellung: "Double Bottom - Peggy Berger Collection 1.0"

Titelbild Berger
Eröffnung am Donnerstag 01.06.2017, 20 Uhr
Laudatio: Ralf Seifert
Musik in Kooperation mit "In Session with..." und anschließender Jam-Session

www.peggyberger.com

 


22. Jun (Do) 21 Uhr Konzert "Musical Images"

BT7A2710

Ein Klavierkonzert, welches sich mit den Geschichten und Bildern, die sich hinter der Musik verbergen, beschäftigt. Werke von Schumann, Bartok, Ravel, Mendelssohn und Prokofiev werden vom Pianisten Miguel Sousa präsentiert.

Sousa studierte in Portugal und studiert als Lia Tortora Award Gewinner an der Texas A&M University. Auf seiner Europatour durch Portugal, Spanien, Frankreich, Belgien... macht er einen zwischen Stop in Dresden.

 

 

 

 

 

 

 

29. Jun (Do) 21:30 Uhr In Session with "Jan-Einar"

Eintritt frei. Spenden erwünscht. Kooperation mit dem Jazzkollektiv Dresden.


7. Juli (Frei) 19:00 Vernissage "Swing" - Werke von Dirk Großer und Gabriele Schindler

Swing geht vom dualistischen Lebensprinzip unserer Epoche 
aus, bildet Raum zwischen Schwere und Schwebung, Folklore und aktuellem politischen Diskurs. Gabriele Schindlers Plastiken sind Berührungen aus Papier, sie bilden Fetischinseln, - Refugien einer Bewegung, die sich in der Hinterlassenschaft von Hüllen mit hybriden Wesen bevölkert, zeigt. Swing ist zugleich Bild und Gegenstand einer Kunstaktion von Dirk Großer, 2012, wo maffiaesque Gesellschaftsstrukturen und ihre Bewältigung in Form von Duell- und Guerillatechnik im Whistle Blowing- Stil erklärt wurden. Die Arbeiten von Dirk Großer deuten gängige Klischees um. Sie reflektieren anhand der Überlagerung verschiedener Techniken aus Industrie und Werbung. In der Kombination beider Positionen ergeben sich Allegorien aus visuellen Botschaften und Fetischen zum Ködern ihrer Empfänger.

Eintritt frei.


10. Jul (Mo) 20 Uhr Sommerkonzert I - "NeckarGanga" (im Garten)

Die deutsch-indische Band mit Musikern aus Mannheim am Neckar und dem uralten Varanasi am Ganges verbinden indische Musiktradition mit europäischem Jazz zu teilweise psychedelisch anmutenden Kompositionen voller instrumentaler Virtuosität, mitreißenden komplexen Rhytmen und klanglicher Schönheit. 

NeckarGanga sind: Keshava Rao Nayak/tabla, Steffen Dix/Saxofon, Shyam Rastogi/sitar, Jonathan Sell/Kontrabass, Sandip Rao Kewale/tabla und Peter Hinz/Percussion.

Mehr Infos und Musik unter: www.neckarganga.com

10.7. Neckarganga

 

27. Juli 20 Uhr Sommerkonzert II "Shepherds of Cats" (im Garten)

Die Musiker des polnisch-britische Quartetts Shepherds of Cats erforschen neue Klangräume zwischen Jazz und Punk. In diesem Frühjahr erschien ihre neue CD beim britischen Label Tombed Visions, diesmal mit dem Jazzer Günter Heinz.

Die Musik der Band erhält mit ihm ganz neue Klangfarben, die wie eine Konsequenz ihrer bisherigen Wege wirken.
In diesem Sommer geht die Band in Europa auf Tour, sie wird dabei auch in Dresden und Freiberg zu hören sein.

Eintritt: 8 / 5 (erm.) EUR.

https://tombedvisionsrecords.bandcamp.com/album/shepherds-of-cats-g-nter-heinz"

https://tombedvisionsrecords.bandcamp.com/album/shepherds-of-cats-g-nter-heinz

27.7.17 Shepherds of Cats

Only a group as downright weird as Shepherds of Cats would be able to absorb a legendary free improvising trombonist directly into their sound. Over the course of an hour, the group, hunters of sound, unearth ethno futurist visions, chambered folk, raucous free jazz and passages of downright absurdity that in one instance contains a coughing fit. There is no group like them in Europe or the rest of the planet that use improvisation in such a bewitching fashion.

https://www.facebook.com/events/310036836076125/


11. Aug 20 Uhr Sommerkonzert III "sumi-e: sound painting" (im Garten)

painting: Haruka Sasaki, music: Haruhiko Okabe & Günter Heinz

In diesem Projekt treffen zwei sehr unterschiedliche kulturelle Welten aufeinander: die beiden Musiker Günter Heinz, fest verbunden mit der europäischen Kunsttradition, aktiv in allen Bereichen zeitgenössischer Musik, bekannt als free-Jazzer und als Komponist elektronischer Musik und Haruhiko Okabe, der die japanische Hichiriki in Klöstern bei den Mönchen erlernte und mit dem Saxophon den Kontakt zum Jazz fand, begegneten sich erstmals vor etwa zehn Jahren.
Sie erschaffen eine Musik zwischen den Welten, die doch deren Originalität erhält, sie aber jeweils in dem anderen Licht erscheinen lässt.

Haruka Sasaki, die seit einigen Jahren in Berlin lebt und wirkt, zeichnet die Klangspuren nach, zieht die Musiker wie die Zuschauer/- hörer in ihren Bann. Es entstehen zarte, kalligraphische Bilder voller klanglicher Struktur. Und eine Musik, die diese Bilder erfühlt.