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Do, 26. März 21:00 blaueBÜHNE: "Nanchen 3,14"

 Nana Pi Aabo Larsen (tenor saxophone), Herman Müntzing (electronic) og Knut Finsrud (drums).

 Nanchen 3,14 is an organic creative trio that embraces the moment with an open mind, allowing the unpredictable to play its play. The music could be described as abstract experimental melodic noise.

bB 2015 März Nanchen

 Nanchen 3,14 feat. Mads Hyhne at Copenhagen jazz festival 2013:

 https://www.youtube.com/watch?v=3z2s5-7-dNw

 https://www.youtube.com/watch?v=fpyM1gNTm7Q

 https://www.youtube.com/watch?v=uWHOoYOJs7M&spfreload=10

 Eintritt 8/5 €.

  


VERANSTALTUNGSORT: GEH8.

Sa, 28. März 20:00 Atelierkonzert: "Die Hochstapler"

 

...play the music of Alvin P. Buckley

Pierre Borel - alto saxophone, Louis Laurain - trumpet
Antonio Borghini - double bass, Hannes Lingens - drums

The work of the Italian-French-German quartet "Die Hochstapler" (The Impostors) is based on questions of language and communication. Refraining from any use of notation, rules and strategies developed out of poetry, card games, alphabets and other sources of inspiration form the grammar for the hochstaplerish discourse.

The main source for these concepts lies in the discovery of the writings of one exceptional musician and linguist from Chicago: Alvin P. Buckley. Buckley played french horn in Sun Ra's Arkestra for a brief period in the mid 50's, did research on communication among great apes and was a regular visitor at Muhal Richard Abram's early Experimental Band meetings. He left all this behind, when he took off for Europe in 1961, where he spent a year in Paris before he found work as an assistent sound engineer at the Studio für
Elektronische Musik in Cologne. Here he met Stockhausen - according to his journal a meeting that changed his entire vision of music and life. Buckley retired from active music making in 1962, but kept writing down ideas for musical games, structures and strategies for collective composition, as well as melodic fragments and short philosophic aphorisms, in his journal.

 

 http://hanneslingens.de/index.php/projects/die-hochstapler/

 

Atelierkonzert 28.3.15 Die Hochstapler 
 
 

Do, 9. April 19 Uhr [parablau]: Finissage zur Ausstellung "Berührungen - Werke von Michael & Johannes Kral"

Vernissage-Gäste haben ermäßigten Zutritt zum anschließenden Konzert. 

 

 


 Do, 9. April 21:00 blaueBÜHNE: Richard Ebert Quartett

 Die musikalischen Situationen, in die der Zuhörer durch die Klänge der vier jungen Musiker um den Dresdner Saxophonisten Richard Ebert versetzt wird, stecken voller Witz, Spontanität und Poesie. Sowohl Musiker der jüngeren Generation wie Brian Blade, Joshua Redman, Dave Holland oder Avishai Cohen, als auch die Musik von Legenden des Bebop, Hardbop oder Cool Jazz wie John Coltrane, Lee Konitz und Miles Davis beeinflussen das Klangspektrum des Quartetts.

Das aktuelle Programm besteht aus Originals, raffiniert arrangierten Standards und originellen Eigenkompositionen zwischen Bebop und Modern Jazz. Verspielte Rhythmen, freche Melodien und rasante Tempowechsel gehen dabei Hand
in Hand mit treibenden Grooves, nahezu martialisch harten Rockriffs und unverblümt ehrlichen Harmonien.
Was ist das Besondere am Sound der Band? Wodurch unterscheiden sich die Kompositionen von denen anderer Jazzquartette? Auskomponierte und durcharrangierte Elemente wechseln fließend in interaktive Improvisationen.
Dabei reicht das Spektrum der klassischen Quartettbesetzung von kammermusikalischer Intimität bis hin zur Expressivität einer Rockband. Die vier Musiker, die sich während ihres Studiums an der Musikhochschule in
Dresden kennen lernten, verstehen es sowohl als Einheit als auch individuell intuitiv zu agieren. Kurzweilige Melodien und aufregende Solos machen die Musik für Jazzfreunde und Liebhaber improvisierter zum Muss.

Richard Ebert – Alt-Saxophon
Antje Rößeler – Klavier
Christoph Hutter – Kontrabass
Patrick Neumann – Schlagzeug

www.richard-ebert.de

Eintritt 8/5 €.

bB 2015 April Richard Ebert Quartett Plakat 1


Frei, 10. Apr 21:00 Konzert "Sit In Music"


https://www.youtube.com/watch?v=wVVi038j8hg

Eintritt 8/5€.


Frei, 17. Apr 21:00 Klezmer mit dem "Fabry-Duo"

Das Fabry Duo spielt die alte jüdische Dorffestmusik, die um 1900 aus Osteuropa nach Wien, nach Berlin und in in die USA gelangte. Es ist eine Musik der armen Juden, voller Fest- und Tanzfreude, manchmal mit melancholischen, manchmal mit derben Zwischentönen. Die Klarinette ist das zentrale Instrument aller Klezmermusik und steht auch im Duo eher im Vordergrund. Klara Fabry, Jahrgang 1986, spielt von Kindheit an Klarinette, liebt Festmusik und Kammermusik, hat an der Musikhochschule Dresden das Klarinettenstudium abgeschlossen und arbeitet heute als Klarinettenlehrerin und Musikerin in Dresden. Ihr Mann, Daniel Fabry, hat das Gitarrenspiel perfektioniert, ohne Berufsmusiker zu sein. Den Kontrabass im Trio spielt Konrad Hartig, freischaffender Musiker, der neben Orchsesterengagements beim MDR und in der Dresdner Philharmonie unter anderem neue Musik, Jazz, Klezmer und Weltmusikbands bereichert. Das Fabry Duo spielt in ohrenfreundlicher Lautstärke und mischt dem Klezmer auch Swing und Tango bei. 

Eintritt 8 / 5€.

  

Do, 23. Apr 20:00 Musik tschechischer Meister

Studenten des Konservatoriums Teplice spielen Werke tschechischer Komponisten.

Programm:

 

František Kramář (Franz Krommer): Konzert in Es-Dur für Klarinette und Klavier, Op. 36, 1. Satz.
Kateřina Škardová - Klarinette ( Klasse von Vladimir Zika), Hana Spoustová - Klavier (ca. 6 Min.)

 

Bedřich Smetana: Ein Fest der Tschechischen Bauern aus dem Zyklus Träme für Klavier. Noemi Koblischková - Klavier (Klasse von Vera Vlková - ca. 6-7 Min.)

 

Antonín Dvořák: Abendlieder op. 31 Wörter Vítězslav Hálek - eine Auswahl aus dem Zyklus: - Als ich in den Himmel sah - Der Vogel,der singt
Hynek Grania - Gesang (Klasse von Anna Hlavenková), Jan Valta - Klavier (5 Min.)

 

Bohuslav Martinů: Variation über ein slowakisches Volkslied für Cello und Klavier. Pavel Klvač- Violoncello ( Klasse von Marat Šajachmetov), Hana Spoustová - Klavier (ca. 14 Min.)

Lubos Sluka: Lieder auf Texte der Renaissancezeit für mitlere Stimme und Klavier. Texte: Angelo Poliziano, TarquatoTasso, Michelangelo Buonarroti; Tschechische Übersetzung Jan Vladislav. 
Hynek Grania - Gesang, Jan Valta - Klavier (5 Min.)

 

Maurice Ravel: Tzigane für Violine und Klavier. Milan Al-Ashhab - Violine ( Klasse von Květa Hasilová), Hana Spoustová - Klavier (ca. 11 Min.)

 

Eintritt 8 / 5€. 


 

Frei, 24. Apr 21:00 Klavierabend mit Andreas "Scotty" Böttcher.

 

Infos in Kürze.