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Do, 16. April 21:30 "In Session with... Zwischen Gestern und heute"


 Der erste Auftritt des Septetts "Zwischen Gestern und Heute". Als Sessionopener dürfen die jungen Herren den Abend einleiten und so viel sei verraten: Es darf Großes erwartet werden. Auf dem Programm stehen reharmonisierte Standards/Popsongs, Originales und Eigenkompositionen in einer außergewöhnlichen Besetzung. Anwesenheit ist Pflicht!!

Victor Sepulveda Rodriguez (Voc/oboe) -  Berthold Brauer -8flg/tr) - Fabian Adams (ts/cl) - Jonas Dudelei Brinckmann (bs/bcl/arr) - Leon Albert (git) - Tobi Fröhlich () - Jan-Einar Groh (dr).

 


 

Frei, 17. Apr 20:00 Klezmer mit dem "Fabry-Duo"

Das Fabry Duo spielt die alte jüdische Dorffestmusik, die um 1900 aus Osteuropa nach Wien, nach Berlin und in in die USA gelangte. Es ist eine Musik der armen Juden, voller Fest- und Tanzfreude, manchmal mit melancholischen, manchmal mit derben Zwischentönen. Die Klarinette ist das zentrale Instrument aller Klezmermusik und steht auch im Duo eher im Vordergrund. Klara Fabry, Jahrgang 1986, spielt von Kindheit an Klarinette, liebt Festmusik und Kammermusik, hat an der Musikhochschule Dresden das Klarinettenstudium abgeschlossen und arbeitet heute als Klarinettenlehrerin und Musikerin in Dresden. Ihr Mann, Daniel Fabry, hat das Gitarrenspiel perfektioniert, ohne Berufsmusiker zu sein. Den Kontrabass im Trio spielt Konrad Hartig, freischaffender Musiker, der neben Orchsesterengagements beim MDR und in der Dresdner Philharmonie unter anderem neue Musik, Jazz, Klezmer und Weltmusikbands bereichert. Das Fabry Duo spielt in ohrenfreundlicher Lautstärke und mischt dem Klezmer auch Swing und Tango bei. 

Eintritt 8 / 5€.

  

Do, 23. Apr 21:00 Musik tschechischer Meister

Studenten des Konservatoriums Teplice spielen Werke tschechischer Komponisten.

 František Kramář (Franz Krommer): Konzert in Es-Dur für Klarinette und Klavier, Op. 36, 1. Satz. Kateřina Škardová - Klarinette ( Klasse von Vladimir Zika), Hana Spoustová - Klavier (ca. 6 Min.)

 Bedřich Smetana: Ein Fest der Tschechischen Bauern aus dem Zyklus Träme für Klavier. Noemi Koblischková - Klavier (Klasse von Vera Vlková - ca. 6-7 Min.)

 Antonín Dvořák: Abendlieder op. 31 Wörter Vítězslav Hálek - eine Auswahl aus dem Zyklus: - Als ich in den Himmel sah - Der Vogel,der singt. Hynek Grania - Gesang (Klasse von Anna Hlavenková), Jan Valta - Klavier (5 Min.)

 Bohuslav Martinů: Variation über ein slowakisches Volkslied für Cello und Klavier. Pavel Klvač- Violoncello ( Klasse von Marat Šajachmetov), Hana Spoustová - Klavier (ca. 14 Min.)

Lubos Sluka: Lieder auf Texte der Renaissancezeit für mitlere Stimme und Klavier. Texte: Angelo Poliziano, TarquatoTasso, Michelangelo Buonarroti; Tschechische Übersetzung Jan Vladislav. 
Hynek Grania - Gesang, Jan Valta - Klavier (5 Min.)

 Maurice Ravel: Tzigane für Violine und Klavier. Milan Al-Ashhab - Violine ( Klasse von Květa Hasilová), Hana Spoustová - Klavier (ca. 11 Min.)

 Eintritt 8 / 5€. 


 Frei, 24. Apr 21:00 Klavierabend mit Andreas "Scotty" Böttcher.

Klavierimprovisationen zwischen Jazz, Avantgarde und Romantik. Immer wieder anders, immer wieder neu, immer wieder eine wunderbare Erfahrung.

Eintritt 8 / 5€.

 


 

Do, 7. Mai ab 21:30 "In Session with..."

Eintritt frei.

 


Do, 14. Mai 21 Uhr blaueBÜHNE: "Tschechische Kammermusik"

Studenten des Konservatoriums Teplice spielen Werke tschechischer Meister.

Eintritt 8 / 5 €.

 


Frei, 16. Mai 21 Uhr Jazz+ LUCIA MARTINEZ CUARTETO: DE VIENTO Y DE SAL
Das Lucia Martinez Quartett ist ein Projekt geführt von der galicizischen Künstlerin Lucia Martinez (Schlagzeug, Schlagwerk und Komposition), begleitet von João Pedro Brandão (Alt-Saxofon und Flöte), PedroNeves (piano) und Carl Minnemann (Kontrabass). Das LMQ ist beeinflusst von der galizischen Volksmusik, klassischer Musik, Flamenco und der Musik des Mittelmeerraumes, aber auch von europäischer Avantgarde. Die Musiker spielen auf nationalen und internationalen Festivals und sind in vielfältigen musikalischen Projekten eingebunden. Ihr neues Album “De viento y de sal” ist eine musikalische Reise durch die Moore der pazifischen Küste von Columbia (Kanada), segelt durch das Mittelmeer und landet an den Docks der galizischen Metropoloe Vigo. Historie, Nostalgie, Romantik gekoppelt mit dem richtigen „touch“ von Jazz. 

Eintritt 8 / 5€.

 


 

Do, 21.Mai ab 21:30 Uhr 30 In Session with… Studenten der HfM und Gäste. Opener mit anschließender Session. Eintritt frei.

 

 


 

Frei, 22. Mai 21 Uhr Jazz+ mit „Svelia“ (SCHWEDEN / AUS). 
Eine einzigartige Union schwedischer und australischer Musiker spielt eigene Kompositionen. Europäische Einflüsse treffen australischen „spirit“, dazu gesellen sich Jazz und Improvisation.  Eine seltene interkulturelle musikalische Zusammenarbeit junger Musiker, die kraftvolle Musik hervor bringt. Reinhören unter
 http://soundcloud.com/johanmoir/sets/svelia/

Svelia sind: Casey Moir – Voice (AUS/SWE), Reuben Lewis – Trumpet (AUS), Luke Sweeting – Piano (AUS), Johan Moir – Double Bass (SWE)und Aidan Lowe – Drums (AUS)

Eintritt 8 / 5€.

 


 

Do, 28. Mai 21 blaueBÜHNE Konzert mit „Sain Mus“.

 Seit 2006 sind Philipp Erasmus (studierte am Wiener Musik Institut Jazzgitarre) und Clemens Sainitzer (studiert am an der UNI Wien Musikwissenschaft, sowie Cello und Arrangement bei Jazzgeiger Mic Oechsner) auf der Suche nach ihrem eigenen musikalischem Stil. Sie komponieren darwinistisch. Nichts wird notiert, nur Ideen die sich in den Proben durchsetzen und ungefähr drei Konzerte überleben, werden in ihr Repertoire aufgenommen. Weiterentwicklungen und Mutationen sind nicht ausgeschlossen. Ihre Musik schwankt zwischen freien Elementen und ausgeschriebenen Passagen - immer im Spannungsfeld zwischen tonaler Klangwelt und dem unendlichen Universum von Sounds und Geräuschen. Beeinflusst wurden und werden sie von Musikern wie Harry Pepl, Andy Manndorff, Karl Ritter, Jens Thomas, Christof Lauer, Fred Lonberg-Holm, Ernst Reijseger, Peter Brötzman, Mats Gustafsson und Ken Vandermark sind für uns Ausgangspunkt und Orientierung.

 Eintritt 8 / 5 €.

 


 

 

Do, 4. Juni 21:30 In Session with...

 


 

Do, 11. Juni 21 Uhr blaueBÜHNE


Weitere Infos in Kürze.

 


 

Do, 25. Juni 21 Uhr  blaueBÜHNE: "ATTICA"

Die Songs von Attika sind eigentlich gar keine Songs, sondern Abbilder. Abbilder von Entwicklungen, Gefühlen, die sich noch verändern. 
Sie versuchen nicht irgendetwas als abgeschlossen darzustellen. Sie geben nur eine Möglichkeit vor, wie es seien könnte, dieses Lied. 
Und beim nächsten Mal trägt es nur noch den selben Namen. 
Sie versuchen einen Blick auf eine halbakkustische Welt zu werfen. 
Sie halten nie an, diese Lieder. Es treibt sie stetig voran, und plötzlich und laut entscheiden sie sich anders und drehen noch mal um. 
Lieder die vor Energie fast auseinanderfallen und manchmal Lieder, die sehr träge geworden sind. Dann sind sie sehr minimalistisch.

 

ATTIKA.  Berlin // New York // Leipzig

 

Tilo Weber // Liz Kosack // Luise Volkmann

 

ATTIKA. Drums // Synth // Sax 

 

 ATTIKA ist eine Post-Experimentelle-Punk-Jazz-Band. 
 
Eintritt 8 / 5 €.

 


 

Mi, 1. Juli 20 Uhr Konzert Günter Heinz + polnische Musiker aus Wroclaw

 Weitere Infos in Kürze.

 

 


Do, 22. Okt 21 Uhr blaueBÜHNE: "Bodo Sapiens"

Mehr Infos in Kürze.

 


 

Sa, 12. Dez 21 Uhr JAZZ+ mit "Le Café bleu international plays Edith Piaf"

Jay Lateef & Le café bleu spielen Edith Piaf. Kultur-Spiegel: "Angereichert mit dezenten elektronischen Effekten präsentiert das Saxofon-Gitarre-Schlagzeug-Trio Stücke der unvergessenen Pariser Chanteuse. Behutsam und mit Respekt vor den Originalmelodien verwandeln die Café-Bleu-Musiker Chansons und Musette-Walzer in eine Art schwebenden Kammerjazz. Eine ungewöhnliche Hommage an Édith Piaf." Rondo: "[...] die Songs [werden] respektvoll aus feinsinniger Analyse mit großer Lust am Melos und vertrackter rhythmischer Gewitztheit rekonstruierend entwickelt und hinreißend interpretiert. Chanson und Jazz gerinnen so zu einer beglückenden blauen Stunde." ***** (aus fünf Sternen) Jazz Thing: "Eine kammermusikalische Huldigung an Frankreichs größte Tochter. [...] Klassiker wie „La Vie En Rose“, „Padam Padam“ und „L‘Accordéoniste“ [...] erscheinen federleicht und wunderschön."