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Die Blaue Fabrik ...

... ist ein seit der Wendezeit bestehender, unabhängiger Kulturort in der äußeren Neustadt von Dresden. Hier arbeiten Künstler aus den Bereichen Musik, Tanz, Malerei und Videokunst und präsentieren ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Die Blaue Fabrik versteht sich als Ort des genre-übergreifenden künstlerischen Austausches und Auseinandersetzung, als  freien Experimentierraum und als unabhängigen Freiraum für Projekte von Anwohnern, Vereinen und Stadtteilinitiativen. 

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Zudem ist die Blaue Fabrik ein bekannter Ort für Konzerte jenseits des Mainstreams: Jazz, experimentelle und improvisierter Musik, Folk, Songwriter und überhaupt handgemachte Musik.  Neben Konzerten gibt es Ausstellungen, Kurse, Workshops und Proben - sowohl von Mitgliedern unserer Künstlervereinigung und ihren Gästen, als auch von externen Künstlern und Vereinen, die bei uns ihre Projekte realisieren - wie z.B. das die "Neue Dresdner Kammermusik", "Sinfonietta Dresden", "Ensemble Courage e.V.", "Elole Trio", Kulturaktiv e.V., TU Dresden, Sukuma Arts e.V., Misch Masch Sounds oder das "Jazzkollektiv Dresden". 

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Im Sommer 2013 wurde die Blaue Fabrik aus baurechtlichen Gründen geschlossen. Im März 2014 eröffnet sie im "Exil" direkt hinter der Post neu. Alte Reihen, wie die "In Sessions with..." (Jazz-Sessions von Studenten der HfM), die Ausstellungsreihe [parablau], das "Festival frei improvisierter Musik" und die "blaue Bühne" werden forgeführt und um neue Reihen, wie z.B. die "Atelierkonzerte" oder "JAZZ+" ergänzt.

Unser Verein, die "Künstlervereinigung blaueFABRIK e.V." wurde 1996/97 u.a. von Frau Prof. Hanne Wandtke (Tänzerin und Direktorin der Palucca-Schule), Isolde Matkey (Dramaturgin), Uwe Krause (Komponist), Dr. Günter Heinz (Komponist & Posaunist), Matthias Macht (Schlagzeuger), Hartmut Dorschner (Komponist & Saxofonist) und anderen Künstlern, die auch schon in der 1995 geschlossenen Galerie "Blaue Fabrik" aktiv waren, gegründet.

Die Blaue Fabrik ist Mitglied im "Kulturbüro Dresden e.V.", im "Wir gestalten Dresden - Branchenverband Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft" (WGD), im "Klangnetz Dresden e.V." und in der "Deutschen Jazz Förderation e.V.".  Sie erhält institutionelle Förderung der Stadt Dresden, einzelne Projekte erhalten Projektfördermittel und Mittel aus der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und von der Ostsächsischen Sparkasse.

2005 war die blaueFABRIK Preisträger des Förderpreises der Landeshauptstadt Dresden .

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